Donkervoort Eyewear – See The Light

Donkervoort und Brett Eyewear arbeiten zusammen und präsentieren drei Generationen von High-Tech-(Sonnen-)Brillen

Die Zukunftsperspektive von Donkervoort strahlt dermaßen hell, dass Donkervoort-Fahrer*innen Sonnenbrillen tragen müssen. Aber natürlich nicht irgendwelche Sonnenbrillen! Nein, denn für sie gibt es die neue Linie von Donkervoort Eyewear-Sonnenbrillen: Die komplett neue Donkervoort x Brett Collection. Und es bleibt nicht nur bei Sonnenbrillen, denn die Produkte aus der Donkervoort x Brett Collection sind auch als optische Brillen erhältlich.

Die Donkervoort Eyewear-Kollektion kombiniert qualitativ hochwertige Gläser mit der Kohlefaser-Expertise und dem Design-Flair, an die sich Donkervoort-Fahrer*innen gewöhnt haben.

Die Kollektion ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit mit der exklusiven französischen Marke Brett Eyewear und knüpft an die mechanische Charakteristik der Donkervoort-Automobile an, verkörpert durch die sichtbaren Kohlefaserteile und die sichtbaren Schrauben.

Für die Donkervoort x Brett Collection werden ausschließlich die hochwertigsten Materialien verwendet, darunter die Gestelle, die aus Kohlefaserplatten hergestellt wurden. Die Nasenpads sind aus Titanium, die Bügel bestehen aus gedehntem Titanium.

Für maximalen Fahrkomfort lassen sich die Brillen aus der Donkervoort x Brett Collection auch unter einem Helm problemlos tragen. Die polarisierenden Gläser erfüllen ebenfalls die höchsten Qualitätsansprüche und stammen von Leica Eyecare. Brett und Donkervoort haben sich hierbei für die höchste Qualitätsstufe, das Aquadura Vision Pro-Glas, entschieden.

Die Gläser entsprechen der Einstufung CR39 (Kategorie 3, polarisierend). Für den größtmöglichen Komfort und optimalen Schutz der Augen während der Fahrt sind Reflektionen auf ein Minimum reduziert.

„Für uns war es von essenzieller Bedeutung, dass die Donkervoort Eyewear-Kollektion auch unsere Ideale hinsichtlich Design und Entwicklung verkörpert, und genau das haben wir erreicht“, sagt Amber Donkervoort, Marketing Manager von Donkervoort. „Außerdem war es unabdingbar, dass die Brillen unter einem Helm getragen werden können, was zu der Fertigung der Bügel aus gedehntem Titanium führte. Auch Blendung sollte weitestgehend vermieden werden, so dass polarisierende Gläser verwendet wurden. Auch in diesem Fall bestimmte die Funktion das Design, so wie es auch bei unseren Autos der Fall ist.“

Inspiriert von der Linienführung und der Designphilosophie von Donkervoort, bei der die Leistung immer an erster Stelle steht, beinhalten die Sonnenbrillen aus der Donkervoort x Brett Collection die markantesten Designelemente des D8 GTO-JD70.

Die Brillen sind nicht nur extrem robust, sondern auch extrem leicht. Normalerweise wiegt das Gestell einer Sonnenbrille über 25 Gramm, aber die Gestelle aus der Donkervoort Eyewear-Kollektion bringen es lediglich auf ein Gewicht zwischen 15 und 20 Gramm, was das Tragen während langer Fahrtage noch komfortabler macht. CR39 wiegt auch nur halb soviel wie herkömmliches Mineralglas.

„Das gesamte Team von BRETT ist sehr stolz darauf, dass wir diese Donkervoort x Brett Collection kreieren konnten“, sagt Jean François Boiteux, CEO von Brett Eyewear. „Die Gemeinsamkeit zwischen unseren beiden Marken war klar: Neo-Retro-Design, Innovation, Leichtbau und hochwertige Produkte ohne Kompromisse. Donkervoort war für uns eine große Inspiration beim Design und beim Entdecken neuer Materialien für unsere Gestelle aus reiner Kohlefaser und reinem Titanium.“

Die Zusammenarbeit zwischen Brett und Donkervoort ist ein weiterer Meilenstein in einem ohnehin schon ereignisreichen Jahr für das französische Optikunternehmen, das für sein QSTOM-Konzept mit dem Red Dot Award 2021 für Produktdesign ausgezeichnet wurde.

Die Donkervoort x Brett Collection gibt es zu Preisen ab 469 Euro ab August 2021 über die Webseite Donkervoort.com oder ab September/Oktober 2021 bei ausgewählten Optikern in ganz Europa.

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Amber Donkervoort
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Über Donkervoort Automobielen
Donkervoort Automobielen, im Jahr 1978 von Joop Donkervoort gegründet, hat seinen Sitz in Lelystad. Das heute von seinem Sohn Denis geleitete Unternehmen hat inzwischen mehr als 1500 Fahrzeuge verkauft und beschäftigt über fünfzig Mitarbeiter. Seinen Namen und Ruhm als Sportwagenbauer hat sich das Unternehmen erworben, als der D10 im Jahr 1988 den Beschleunigungsweltrekord gebrochen und noch einmal nachgelegt hat, als der D8 270 RS 2005 auf der Nürburgring-Nordschleife mit einer Zeit von 7:14.89 den Rundenrekord eingestellt hat. Die Palette der angebotenen Modelle reicht von komfortablen Tourern bis hin zu mehr für die Rennstrecke getrimmten Modellen. Die Fahrzeuge sind nicht nur für ihre reine Geschwindigkeit bekannt, sondern auch für die Liebe ihrer Erbauer zum Detail.

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