Donkervoort D8 GTO-JD70 R // Stärker. Schneller. Sicherer.

Stärker, schneller und sicherer. Der neue D8 GTO-JD70 R ist ein für die Rennstrecke konzipierter Donkervoort mit der Leistung und Technologie eines Rennwagens. Und dass zum Preis eines Sportwagens!

Wenn der D8 GTO JD70 das schlagende Herz von Donkervoort Automobielen ist, dann ist der JD70 R die ungezähmte Seele, die den JD70- in Leistungsbereiche führt, die nur auf Rennstrecken erreicht werden können.

Der JD70 wurde anlässlich des siebzigsten Geburtstags des Markengründers Joop Donkervoort eingeführt. Der JD70 R wurde entwickelt, um den Fahrer das Gefühl zu geben, ein Superstar der Rennstrecke zu sein.

Der JD70 R ist der schnellste, angriffslustigste und kompromissloseste Donkervoort, der je gebaut wurde. Er bricht Streckenrekorde – und das alles mit einem Bruchteil der Kosten herkömmlicher Sportwagen für Kraftstoff, Reifen und Bremsen.

„Alle von uns vorgenommenen Änderungen wurden im Rahmen des JD70-Entwicklungsprogramms berücksichtigt“, erklärt Denis Donkervoort, Geschäftsführer von Donkervoort.

„Da der JD70 R auf jeder Rennstrecke viel schneller ist als der JD70, haben wir natürlich auch der Unfallsicherheit eine hohe Priorität eingeräumt.

Er verfügt über eine Feuerlöscher System, einen größeren Brandschutz für den Kraftstofftank, einen serienmäßigen Sechspunktgurt, vollwertige Rennsitze und Renn-ABS.

Bei jeder Leistungssteigerung des JD70 R haben wir seinen Aufprallschutz exponentiell erhöht.“

Der JD70 R wurde so entwickelt, dass er stundenlang unter Volllast gefahren, dann aufgetankt und wieder auf die Strecke geschickt werden kann.

Er übermittelt Echtzeitdaten an die Werkstatt, wo das Support-Team von Donkervoort das Auto für jede Strecke abstimmen und den Fahrern des JD70 R helfen kann, ihr volles Potenzial auszuschöpfen.

Donkervoort hat jede einzelne Mutter und Schraube des JD70 R neu berechnet, als dieser parallel zum straßentauglichen JD70-Supersportwagen entwickelt wurde.

Obwohl er ihm sehr ähnelt, ist der JD70 R schneller, aggressiver und sicherer als sein straßentauglicher Bruder. Er bietet eine beispiellose Vielfalt an Einstellmöglichkeiten bei Fahrwerk und Aufhängung.

Durch umfangreiche Anpassungen an Getriebe, Bremsen, Lenkung, Sicherheitspaket und Reifen ist er auf dem Grand Prix-Kurs von Spa-Francorchamps  fünf volle Sekunden schneller als der JD70. Er ist sogar ganze drei Sekunden schneller als der 1100 PS starke Koenigsegg Regera mit 2000 Nm.

Der JD70 R ist aber nicht nur schnell. Er ist mit einer kompletten Streckenbetreuung erhältlich – vom Transport bis zur Verpflegung mittags, und von Ersatzteilen, Reifen und mechanischer Unterstützung bis hin zum Fahrercoaching durch Donkervoort selbst. Donkervoort bietet Ihnen das komplette Packet!

Jeder Fahrer hat das Gefühl, zu einem glücklichen Team der Donkervoort-Rennfamilie innerhalb einer bereits kleinen Gruppe von Donkervoort-Eigentümern zu gehören.

Donkervoort hat sich auf Aufhängung, Unfallsicherheit, Bremsen und Lenkung des JD70 R konzentriert und damit ein Auto geschaffen, das sowohl den Fahrspaß als auch die Rundengeschwindigkeit steigert.

Mit 198.000 € vor Steuern ist der JD70 R die exklusivste, wartungsärmste und am besten unterstützte Möglichkeit, auf den Rennstrecken der Welt Hypercars zu jagen.

Stop

Eines der wichtigsten Elemente für das Vertrauen des Fahrers auf der Strecke ist die Bremsung, und im Falle des JD70 R hat Donkervoort besonders bearbeitet.

Es geht nicht nur darum, dass der Wagen auf der Rennstrecke besser bremst als der JD70. Es geht sich darum, dass der Fahrer das Gefühl hat, dass er mit jeder Bremse besser zum Stehen kommt. Die größte Änderung ist folglich der Einbau des Antiblockiersystems (ABS) M5 Clubsport von Bosch.

Dieses System hat Donkervoort schon zuvor auf der Rennstrecke eingesetzt. Es bietet dem Fahrer 12 Einstellmöglichkeiten, so dass jeder Fahrer nicht nur immer das richtige Bremsgefühl erlebt, sondern auch die optimale Haftung für jede Streckenbedingung geschaffen wird.

Das ABS bietet einen massiven Vorteil beim Fahrverhalten, weil es den JD70 R weitaus agiler macht, wenn der Fahrer gleichzeitig bremsen und lenken muss.

Das übrige Bremssystem wird von der Tarox-Hardware des JD70 gesteuert. Aber ohne die Notwendigkeit, das Bremssystem sowohl für Streckentemperaturen als auch für Kaltbremsungen auf der Straße anzupassen, ist das gesamte System auf die Rennstrecke ausgerichtet.

Es ist weitaus aggressiver als beim straßentauglichen JD70. Die verwendeten Rennbremsbeläge und -flüssigkeiten sind beständiger gegen anhaltende Hitze und packen jedes Mal kräftiger zu.

In der Mitte des Armaturenbretts befindet sich der Einstellknopf für die Vorspannung der Bremse, der dem Fahrer hilft, die Bremsbalance des Autos an unterschiedlichen Reifenverschleiß oder sogar unterschiedliche Kraftstoffbeladungen anzupassen.

Vorne werden 310 mm x 24 mm große Bremsscheiben mit Wellenmuster und Sechskolben-Monoblock-Bremssättel verbaut, während hinten kleinere Scheiben (285 mm x 24 mm) mit Wellenmuster und optionalen Sechskolben-Bremssätteln Einsatz finden.

Die Reifenmarke Nankang hat das Vertrauen von Donkervoort für den JD70 mit der Entwicklung eines Satzes ultragriffiger und langlebiger Slick-Reifen für den JD70 R belohnt. Sie haben dieselben Radgrößen von 235/45 17 vorn und 245/40 18 hinten.

Die Slicks und Regenreifen von Nankang werden auf Rays- Felgen aufgezogen: die Vorderreifen auf 8 x 17″ geschmiedete Leichtmetallräder, die Hinterreifen auf größere 9 x 18″-Räder.

Die superleichten Karbonfaser-Felgen und die Reifenheizdecken sind eine werksseitige Option.

Lenkung

Mit weitaus kürzeren Bremswegen besteht der nächste Schritt für schnelle und konstante Rundenzeiten in der Lenkung des Autos. Hier verwendet Donkervoort jetzt eine Technik, die traditionell nicht von Donkervoort eingesetzt wird:

Die Servolenkung.

Der JD70 R verfügt über eine ultraleichte elektronische Servolenkung für den Renneinsatz und eine Auswahl von zwei Lenkstangen, darunter die ultrakurze Übersetzung von 2,7:1.

Obwohl Donkervoort den JD70 R auch noch mit einer traditionellen Lenkung ohne Servounterstützung anbietet, glaubt Denis Donkervoort, dass das Auto durch die Kombination aus der kürzesten verfügbaren Lenkunterstützung und der Servolenkung schneller und einfacher zu fahren ist.

Die Servolenkung ist einstellbar, so dass der Fahrer das ideale Maß an Lenkunterstützung wählen kann, um die maximale Leistung zu erzielen.

Wie der JD70 basiert auch der JD70 R auf einer Hybrid-Fahrwerkstechnologie, bei der ein Stahlrohr-Leiterrahmen mit Carbonfasern für zusätzliche Festigkeit und Aluminium zur Gewichtsreduzierung kombiniert wird.

Das Breitspur-Federungssystem nutzt in jeder Kurve das Doppelquerlenkerkonzept des JD70 mit Längslenkern am hinteren Ende.

Und nun zur entscheidenden Neuheit: Seine vierfach verstellbaren Intrax-Dämpfer und die kundenspezifischen Federn sind um 20 Prozent steifer.

Auch die einstellbaren Querstabilisatoren sowie die Buchsen sind steifer. Um Geschwindigkeit und Vertrauen zu steigern ist die Fahrzeughöhe 20 mm niedriger.

Go

Es gibt Momente, in denen der Fahrer so sehr mit der Rennstrecke beschäftigt ist, dass er keine Zeit hat, einen manuellen Schalthebel zu bedienen.

Außerdem gibt es neue Technologien zur Erzielung schneller Rundenzeiten. Donkervoort verwendet eine dieser Technologien beim JD70 R: ein vollständig sequentielles Schaltsystem.

Das von Quaife nach Donkervoort-Vorgaben entwickelte, hochmoderne Sequenziellegetriebe erhält auch einen zusätzlichen Gang, wodurch Donkervoort die verschiedenen Übersetzungen noch besser für den Einsatz auf der Rennstrecke optimieren kann.

„Ein bedeutender Teil des Rundenzeitvorteils wird beim JD70 R durch die viel kürzeren Schaltzeiten des neuen Getriebes erzielt“, erklärt Denis Donkervoort.

Die optionalen Schaltwippen werden am multifunktionalen, abnehmbaren Lenkrad befestigt, so wie es auch bei modernen Formel-1-Fahrzeugen der Fall ist.

Das Quaife-Getriebe ist 15 kg schwerer als das 23 kg schwere Fünfganggetriebe. Aber Donkervoort versichert, dass die zusätzliche Geschwindigkeit und Leistungsstärke das Gewicht wert sind, zumal das Getriebe für fast die doppelte Leistung des JD70 R ausgelegt ist.

Das System erlaubt das Heraufschalten mit flacher Drosselklappe und ändert beim Herunterschalten das Gaspedal, so dass jeder Schaltvorgang schneller und so sanft wie möglich abläuft.

Der Wagen verfügt über einen speziellen Lufteinlass, damit die Temperatur bei intensiver Streckenfahrt nicht zu hoch wird.
Die Kardanwelle ist stärker, das Sperrdifferenzial verstärkt, und der JD70 R wechselt auch auf zuverlässige Antriebswellen, um die Haltbarkeit zu erhöhen und die Wartungskosten zu senken.

Der JD70 R hat den gleichen Audi Sport Fünfzylinder-Turbomotor wie der JD70 und ist der stärkste Donkervoort, der je gebaut wurde.
Der 2,5-Liter-Motor erzeugt eine Leistung von 415 PS (310 kW) und ein Drehmoment von 520 Nm, wobei sein Spitzendrehmoment bei nur 1750 U/min erreicht und bis 6350 U/min gehalten wird. Allein dadurch erhält der JD70 R eine einzigartige Flexibilität bei der Leistungsentfaltung bei Kurvenfahrten.

Außerdem hat der Motor ein leichtes Schwungrad, das die Drehzahl auf die Leistungsspitze von 5850 U/min bis 7000 U/min bringt. Der Auspuff befindet sich auf der Fahrzeugseite, so wie es in den klassischen Tagen der Straßenautos für den Renneinsatz der Fall war.
Der Auspuff hält alle aktuellen europäischen Grenzwerte ein. Folglich gibt es weder Einschränkungen bei den Strecken, auf denen er gefahren werden darf, noch beim Einsatz des Gaspedals.

Beim JD70 R werden speziell entwickelte Schmierstoffe des deutschen Formel-1-Zulieferers Ravenol verwendet, für die sich Donkervoort entschied, nachdem sie bei der Entwicklung des JD70 so gut abschnitten.

Box, box, box

Donkervoort möchte allen JD70 R-Fahrern dabei helfen, möglichst viel Geschwindigkeit aus sich selbst und ihren Autos herauszuholen, indem sie Teil von Donkervoorts eigenem Rennbetrieb werden.

Durch seinen 715 kg leichten Supersportwagen, der Reifen, Bremsen und Antrieb wesentlich schonender behandelt als die Rennversionen herkömmlicher Supersportwagen, hilft Donkervoort seinen Fahrern auch dabei, möglichst lange auf der Strecke zu bleiben.

Der JD70 R kann kostengünstig als Rennwagen eingesetzt werden, wobei die Lebensdauer eines Satzes Slicks auf mindestens 1000 km und die der Bremsbeläge auf 5000 km, im Rennstreckenbetrieb prognostiziert wird.

Wenn die Bremsscheiben ersetzt werden müssen, können dank des geringen Gewichts des JD70 R Scheiben aus Stahl und nicht aus der teureren Carbon-/Keramikmischung verwendet werden, die bei schwereren Autos erforderlich sind. Die Scheiben müssen seltener ersetzt werden und sind preisgünstiger.

Donkervoort bietet JD70 R-Besitzern eine umfassende Unterstützung – vom Transport ihrer Autos, Reifen und Ersatzteile zu den jeweiligen Rennstrecken bis hin zur mechanischen Hilfe, einem Fahrercoaching und der kompletten Verpflegung vor Ort.

Der JD70 R liefert eine enorme Bandbreite an Echtzeit-Telemetrie für Fahrten zur Werkstatt oder Box, die gespeichert oder sofort genutzt werden können, um sowohl das Fahrzeug als auch die Leistung des Fahrers zu verbessern.

Die Hauptkomponenten dafür sind das digitale Farbdisplay von AIM und das damit verbundene SmartyCam-Kamerasystem, so dass selbst die Videoaufzeichnungen alle Fahrzeugdaten wie Geschwindigkeit, Gravitationskräfte und Reifentemperatur anzeigen.

Donkervoort nutzt das AIM-System, um selbst kleinste Details der Fahrerleistung zu analysieren. Damit können die Fahrer die Leistung ihrer Autos so abstimmen, dass das Fahrzeug besser, schneller und sicherer wird.

Der JD70 R verfügt zudem über eine Reifendruck- und Temperaturüberwachung, die der Fahrer auf dem digitalen Display ablesen kann. Sie wird auch per Telemetrie an die Werkstatt übertragen und kann für mehr als zwei Reifensätze verwendet werden.

Optional gibt es ein Kommunikationspaket für Boxengasse und Werkstatt. Die Donkervoort-Datenanalyse kann den Fahrern in Echtzeit helfen, eine Einstellung zu ändern oder sich darauf zu konzentrieren, wie sie noch schneller werden können.

Und für die etwas ungemütlichen Aufenthalte im Kiesbett gibt es einen neuen Abschlepphaken am Heck und einen neuen Abschleppgurt an der Front.

Sicherheit

Der JD70 R hat im Vergleich zum JD70 große Fortschritte in der Sicherheit gemacht. Eine der größten Verbesserungen kann auch bei Straßenfahrzeugen erzielt werden.

Donkervoort sieht sich nämlich vor allem in der Verantwortung, die Unfallsicherheit seiner Autos genauso zu erhöhen wie die Geschwindigkeit.

Es gibt viele Verbesserungen – von der 60-prozentigen Steigerung bei der Verwendung von Carbonfaser für den Seitenaufprallschutz bis hin zu vollständig aus Carbonfaser bestehenden Rennsitzen und den Fortschritten beim neuesten Brandschutz.

Der JD70 R ist entweder mit einem vollständig FIA-homologierten Blasentank mit kraftstoffabsorbierendem Schaumstoff oder mit einem Tank mit einer neuen Kevlar-Carbonfaser-Schicht erhältlich. Dies sorgt für zusätzlichen Schutz und füllt gleichzeitig den Tank mit dem FIA-standardisierten absorbierenden Schaumstoff.

Dies ist weitaus günstiger als ein vollständiges FIA-Blasensystem und hat die großen Vorteile einer Straßenzulassung und der Nachrüstmöglichkeit für jedes D8 GTO-Modell.

Der Bilster Berg Überrollbügel erhöht das Gewicht des Fahrzeugs um 4,5 kg, gibt aber auch Sicherheit durch eine noch höhere Fahrwerksteifigkeit. Die Sitze sind zudem mit von der FIA genehmigten 6-Punkt-Gurten ausgestattet.

Das verbesserte Feuerlöschsystem verfügt über eine vollständige FIA-Rennhomologisierung mit sechs Düsen, die Löschschaum in den Motorraum und die Kabine spritzen.

Donkervoort kann für seine Fahrer einen Rennanzug und einen Helm auf Maß entwerfen lassen. Diesbezüglich arbeitet Donkervoort schon lange mit OMP für die Anzüge, Bell für die Helme und mit HANS für das Zubehör.

Der JD70 R erfüllt die französischen FFSA-Sicherheitsvorschriften, an denen viele leichtere Rennfahrzeuge scheitern. Der Wagen darf somit auf allen europäischen Rennstrecken gefahren werden.

– End of press release –

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Press contact
Amber Donkervoort
[email protected]
+31 (0) 320 267 050

Die Geschichte von Donkervoort Automobielen fing an, als Joop Donkervoort das Recht erhielt, den Lotus 7 in die Niederlande zu importieren, aber feststellen musste, dass der Wagen dort nicht auf der öffentlichen Straße zugelassen wurde.

Nach Versuchen, damit der Lotus 7 die Anforderungen der Typgenehmigung erfüllt, entdeckte Joop: Der beste Weg zur Vollendung des Lotus Seven ist noch einmal ganz von vorne anzufangen. Denn Joop war überzeugt, dass er das Fahrzeug vor allem in Bezug auf Komfort, Zuverlässigkeit, praktische Nutzbarkeit und Fahrdynamik verbessern konnte.

Damit wurde im Jahr 1978 der erste Donkervoort, der S7, geboren. Letztendlich hat es dazu geführt, dass Donkervoort als erster Kleinserienhersteller eine Typgenehmigung erhalten hat.

Eigentlich hat es viel früher angefangen, mit Schulheften voller Autozeichnungen. Statt Erdkunde-Hausaufgaben wurden Radaufhängungen skizziert, und in Zeichenstunden wurde die perfekte Karosserie entworfen – die Obsession, den perfekten Sportwagen zu entwerfen, hat Joop Donkervoort schon früh gepackt.

Donkervoort entwickelte sich weiter, wobei Joop sich eher als Professor und Techniker denn als Geschäftsmann sah. Der zehnte Geburtstag der Marke wurde mit dem Start des Donkervoort Cup, eigens für den neuen D10 bestimmt, gefeiert. Diese Klasse bietet Teilnehmern die Möglichkeit, auf der Straße zur Rennstrecke zu fahren, am Rennen teilzunehmen und im selben Fahrzeug wieder nach Hause zu fahren. Dabei hat sich Donkervoort um alles rund um die Rennen gekümmert, von der Technik und den Reifen bis hin zu Bewirtung und Catering.

Im Jahr 2000 war Donkervoort über seine Räumlichkeiten in Loosdrecht hinausgewachsen und zog auf sein neues Gelände in Lelystad um, wo das Unternehmen heute noch seinen Sitz hat. Inzwischen hatte Donkervoort eine enge Beziehung zum damaligen Audi-Chef Dr. Franz-Josef Paefgen aufgebaut, wodurch neue Motoren und technische Unterstützung in greifbare Nähe rückten.

Das führte zu einer neuen Generation des D8, darunter der erste Donkervoort mit Dach: der GT. Außerdem stürzte sich die Marke in den GT4-Rennsport und wurde Klassensieger bei Rennen von den 24 Stunden von Spa-Francorchamps bis zu den 24 Stunden von Dubai.

Im neuen Jahrhundert sind auch Joops Kinder Denis und Amber in das Unternehmen eingetreten, und zwar sowohl auf der technischen Seite als auch im Marketing.

Der D8 GTO aus dem Jahr 2011 ist ein Wendepunkt für Donkervoort. Chefentwickler Jordi Wiersma. Die Ingenieure haben mit diesem Modell einen wunderbar ausgewogenen, starken, schnellen und unverwechselbar offenen Sportwagen geschaffen. Es war ein Fahrzeug, das Donkervoort neue Märkte eröffnet hat und die Grundlage für den JD70 bildet.